Wie schreibt man in ein Logbuch?

Adressez-vous directement au patient, et racontez-lui tout ce qui vous paraît pertinent de lui raconter. N’hésitez pas à lui raconter tous les événements positifs de l’hospitalisation mais également les événements difficiles et votre ressenti. En effet, ce sont aussi et même surtout ces événements qui intéresseront le patient lors de son retour à un état de conscience normale afin de prendre toute la mesure de ce qu’il aura traversé.

 

Attention cependant : s’il est utile pour le patient de comprendre ce qu’il a traversé et ce que vous avez traversé en tant que proche, pour autant, un journal de bord trop émotionnel peut être vécu comme quelque chose de culpabilisant pour le patient (culpabilité d’avoir fait traverser des moments si difficiles à ses proches notamment) et entraver sa lecture. Si vous ressentez le besoin de vous épancher, n’hésitez pas à tenir en parallèle un journal intime où vous pourrez déverser toutes vos angoisses et vos émotions. 

Wenn Sie ihm von seinen Wahnvorstellungen, Halluzinationen oder auch von harmlosen Ereignissen während des Krankenhausaufenthalts berichten, kann er die abnormen Erinnerungen, die er möglicherweise hat, besser verstehen.

Wenn Sie ihm z. B. sagen, dass er seltsam auf einen Fleck an der Decke starrt, oder ihm erzählen, dass er wegen Bauarbeiten den ganzen Tag über viel Lärm ertragen musste, kann ihm das helfen, die seltsame Erinnerung an ein Tier in seinem Zimmer oder das Gefühl, im Laderaum eines Schiffes zu sein, besser zu verstehen!

Zensieren Sie sich nicht selbst, alles ist gut, denn eigentlich ... haben wir nichts!
Eine ehemalige Patientin

Zögern Sie nicht, alle Ereignisse, die dem Patienten widerfahren, in einen größeren Zusammenhang zu stellen: Erzählen Sie, was zu Hause passiert (Fortschritte der Kinder in der Schule, Wechsel der Jahreszeiten, Reise eines Familienmitglieds usw.); berichten Sie von Ereignissen in der Außenwelt (Ergebnisse von Sportveranstaltungen, die mit den Interessen des Patienten in Zusammenhang stehen, große Nachrichtenereignisse, die der Patient nicht live miterleben wird, politische Ereignisse usw.): Die Geschichte in einen größeren Zusammenhang zu stellen, wird dem Patienten helfen, sich wieder aufzubauen.

Es ist wichtig :

  • in der chronologischen Reihenfolge der Ereignisse zu schreiben
  • Dass jeder Eintrag datiert und unterschrieben wird
  • Dasseine kurze Notiz pro Tag besser ist als eine lange Zusammenfassung der vergangenenWoche, da dies mehr Präzision in den täglichen Details ermöglicht, die für den Patienten wertvoll sind
  • auch nach dem Aufwachen des Patienten weiterzuschreiben, zumindest bis zu seiner Entlassung aus dem Krankenhaus oder sogar bis zum völligen Verschwinden der kognitiven Störungen, die unauffällig weiterbestehen können. Es kommt häufig vor, dass Patienten, die mehrere Tage vor ihrer Entlassung wach waren, keine Erinnerung an das Schreiben haben.
 

Sie können :

  • Nachrichten oder Post von Leuten einkleben, die Ihren Angehörigen nicht besuchen können
  • Coller des enveloppes cachetées afin de garder certains messages uniquement pour votre proche. L’application LifeMapp Diary  permet de rédiger des messages privés auxquels le patient uniquement aura accès.
  • Kleben Sie Fotos aus dem Alltag, an dem er/sie nicht teilnimmt,
  • Zeichnungen der Kinder einkleben
  • Il peut être intéressant pour votre proche d’avoir accès à des photos de lui pendant son hospitalisation, pour mieux réaliser les états qu’il a traversés. Nous recommandons cependant de garder ces photos dans des enveloppes cachetées avec un message d’avertissement : se voir dans cet état pouvant être aussi bénéfique et thérapeutique que violent. L’application LifeMapp Diary permet d’insérer des photos sous un filtre « contenu sensible » prévu à cet effet afin de protéger le patient et les éventuels lecteurs sensibles.

Erfahrungsbericht von Jean-Yves
Das Logbuch, ein Zeugnis der Menschlichkeit