Die Grundsätze des Tagebuchs

In das Logbuch zu schreiben ist :

  • Beitrag zur Rekonstruktion der Geschichte Ihres Angehörigen, um Perioden echter Bewusstlosigkeit oder veränderten Bewusstseins (Verwirrung, Amnesie, Delirium) zu überbrücken, um dem Patienten seine Geschichte zurückzugeben: Sie verfassen ein Fragment seines Lebens, an das er sich nicht erinnern wird, um ihm zu ermöglichen, sich danach wieder aufzubauen ;
  • Ausdrücklich seine Anwesenheit, sein Engagement und seine Unterstützung bekunden ;
  • Ein wirksames Mittel, um das Risiko psychologischer Folgen aufgrund der schweren Krankheit, der Amnesie und der manchmal unbequemen und missverstandenen Pflege zu begrenzen oder sogar zu beseitigen;
  • Eine Möglichkeit für den Patienten, die Torturen zu verstehen, die sein Körper durchgemacht hat, und es erleichtert ihm das Verständnis und die Akzeptanz der Zeit, die er für die Genesung benötigt;
  •  Eine Möglichkeit, mit Ihrem Angehörigen zu kommunizieren, wenn Sie nicht zu Hause sind;
  • Eine Möglichkeit, Informationen zu verbreiten nicht sensibel an das Umfeld ;
  • Un moyen de lui communiquer votre affection, de lui permettre de comprendre ce que vous aussi, vous traversez durant ce séjour en réanimation;

Das Logbuch ist NICHT :

  • Ein Beschwerdebuch: Manchmal werden Sie das Bedürfnis verspüren, Frustrationen, Beschwerden oder Kritik zu äußern, aber das Tagebuch sollte ein Instrument für den Patienten und seinen Wiederaufbau bleiben. Sie sollten es bei jeder Nachricht, die Sie dort eintragen, im Hinterkopf behalten.

 

Sie können Ihre eventuellen Beschwerden direkt an das medizinische und paramedizinische Personal richten, das Ihren Angehörigen begleitet, oder einen Termin mit den Verantwortlichen der Abteilung (Abteilungsleiter, paramedizinische Betreuung) vereinbaren, um die Angelegenheit zu besprechen. Jedes Krankenhaus hat außerdem einen Dienst für den Austausch mit den Nutzern, den Sie kontaktieren können.

 

  • Un journal intime : Un journal de bord est idéalement un document ouvert à tous. Ainsi tous peuvent y écrire mais également en lire le contenu. Si vous souhaitez partager avec le patient des pensées intimes, des émotions privées ou des commentaires pouvant blesser d’autres rédacteurs du journal, n’hésitez pas à les rédiger sur un papier libre que vous glisserez dans une enveloppe scellée que vous pourrez coller dans le cahier, toujours à la date du jour, afin de respecter la chronologie, qui sera importante pour le patient dans sa quête de mémoire. L’application Lifemapp Diary, sécurisée et prévue à cet effet, permet de créer des cercles de confidentialité et de rédiger des messages privés uniquement consultables par le patient. N’hésitez pas à vous renseigner sur l’application auprès du personnel soignant.
     

  • Eine Krankenakte: Um das Berufsgeheimnis zu wahren, sollten die Einträge keine genauen diagnostischen Details enthalten. Wenn der Patient das Bedürfnis verspürt, könnte er im Nachhinein beim Leiter des Krankenhauses einen Antrag stellen, um seinen Krankenhausbericht oder sogar eine Kopie seiner Krankenakte zu erhalten.